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Ultimate Mixed-DM: Friss die Frisbee gewinnt Drittliga-Turnier

Es war ein DM-Wochenende der anderen Art. Aufgrund er noch immer etwas komplizierten Corona-Situation gab es bei der Drittliga-Meisterschaft in der Spielklasse Mixed keine Auf- und Absteiger und zudem auch nur drei teilnehmende Teams. Das Geretsrieder Ultimate-Team „Friss die Frisbee“ ließ sich aus der ungewohnten Situation jedoch nicht aus der Ruhe bringen und zeigte, dass es während der langen Turnierpause nicht an Stärke verloren hat.

Nach dem Turniersieg von Passau am vergangenen Wochenende lief es für die Geretsrieder auch beim DM-Wochenende in München von Beginn an rund. Im Spiel gegen die Munich Mules startete das Team konzentriert und erarbeitete sich langsam aber sicher einen Vorsprung. „Wir haben die Zone, die wir vorbereitet haben, immer besser umgesetzt und konnten davon ziehen. Zwischendrin haben wir einen Gang runtergeschaltet, wodurch die Münchner noch mal auf 10:11 herankommen konnten, doch dann haben wir wieder konzentrierter gespielt und 15:10 gewonnen“, bewertete Spieler und Trainer Michael Leinauer die Partie.

15:8-Erfolg gegen die Ratisbona Eagels

Bei der zweiten und gleichzeitig auch schon letzten Partie des Wochenendes ging es gegen die Ratisbona Eagles. Das Team aus Regenheim war mit 17 Leuten angereist und hatte damit wesentlich mehr Wechselmöglichkeiten als die etwas ersatzgeschwächten Geretsrieder. „Wir hatten bedenken, dass wir nicht durchhalten, weil wir so wenige waren“, erinnert sich Leinauer. Nach einem ausgeglichenen Beginn konnte das Team aber durch eine „starke Offense und noch stärkere Defense“ mit 10:4 davon ziehen. Im Anschluss machte sich das Pensum für das zahlenmäßig unterlegene Team aber doch bemerkbar. „Man hat gemerkt, dass uns die Kräfte ausgegangen sind und die Konzentration nachgelassen hat. Die Punkte wurden länger und es gab viele Turns (Scheibenverluste)“, erklärte Leinauer. Allerdings konnten die Regensburger ihre Angriffe auch nicht so häufig durchbringen, sodass es für „Friss die Frisbee“ zu einem letztlich klaren 15:8 reichte. Wenngleich es an diesem Wochenende „nur um die Ehre ging“, hat sich das Geretsrieder Team erfolgreich auf Turnierebene zurückgemeldet.

Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende, wenn die Erstliga-DM in der Spielklasse Open stattfindet. Nachdem die Geretsrieder und Regensburger in der Mixed-DM noch Gegner waren, werden sie dann wieder als Team Ge-Rey gemeinsam auf dem Platz stehen.

Xaver Seelos feiert starke Premiere bei den Deutschen Meisterschaften

Erst im Juni diesem Jahr hat der 16-jährige Xaver Seelos sein erstes Rennen über die 400-Meter-Hürdendistanz absolviert.

Völlig überraschend gelang dem Athleten vom TuS Geretsried in einer Zeit von 57,87 Sekunden die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften. Demnach ging es für das Leichtathletik-Talent, das sich eigentlich vorrangig auf den Hochsprung und den Zehnkampf spezialisiert hat, zu den deutschen Titelkämpfen nach Rostock. Bei seinem ersten Auftritt bei einem solch großen Events, zeigte das TuS-Talent seine Nervenstärke und absolvierte einen starken Lauf. In einer Zeit von 58,10 kam er über die Hürdenstrecke knapp an seine bisherige Bestleistung heran, wenngleich sich das Wetter in Norddeutschland eher von seiner rauen Seite zeigte. „Es ließ sich im Sturm und Regen nicht so einfach laufen. Ich musste schon früh meinen Rhythmus auf der Gegengerade ändern, weil mir der Gegenwind ziemlich Probleme bereitet hat“, erklärt Xaver Seelos. Mit seinem Auftritt ist er aber dennoch zufrieden. „Eigentlich hatte ich mir eine bessere Zeit erhofft, aber bei den Bedingungen kann ich mit der Zeit zufrieden sein. Ich war ja mit der langsamsten Zeit gemeldet, aber ein paar habe ich ja dann doch hinter mir gelassen“, freut er sich. Insgesamt waren es sogar sechs Athleten aus der Elite der deutschen U18 auf dieser Strecke, die hinter Seelos zurückblieben, weshalb ein sehr respektabler 17. Platz heraussprang. Der Leichtathletik-Allrounder hat zudem beste Chancen, seine Platzierung schon im nächsten Jahr zu toppen, zumal er noch ein weiteres Jahr in der U18 antreten darf. Für diese Saison hat der Athlet, der seine bisherigen Bestleistungen in praktisch jeder Disziplin stark verbessern konnte, sein Soll ohnehin schon übertroffen, wodurch die Teilnahme eine Art Belohnung für seine Leistungen darstellte. „Es war auf alle Fälle ein cooles Erlebnis, dabei sein zu dürfen“, zeigt er sich nach seiner DM-Premiere glücklich.

Julian Meyer sichert sich BM-Quali im Zehnkampf

Was für einen Läufer der Marathon ist, ist für einen Leichtathleten der Zehnkampf. Es ist die Königsdisziplin der Sportart, weshalb auch zahlreiche Athleten das Ziel verfolgen, an einem solchen Event teilzunehmen.

Der 23-jährige Julian Meyer vom TuS Geretsried ist das Abenteuer Zehnkampf in Regensburg zum ersten Mal angegangen und fand sich am Morgen des ersten Wettkampftages in den Startblöcken wieder, ehe der Schuss für die erste Disziplin, den 100 Metern, ertönte. In einer Zeit von 11,91 Sekunden stellte Meyer auch gleich eine neue Saison-Bestleistung auf. „12,0 war das Ziel, damit war es besser als der Plan und ein guter Start in den Tag“, zeigt er sich mit dem Rennen zufrieden. Allerdings hatte der 23-Jährige im Weitsprung Probleme mit dem Anlauf und kam nicht über 5,83 Meter hinaus. Eine ordentliche Weite, jedoch nicht die erwünschten 6 Meter. Ein paar Höhen und Tiefen gibt es jedoch in jedem Zehnkampf. Schon in der nächsten Disziplin merzte der Athlet den kleinen Punktverlust mit starken 10,44 Meter im Kugelstoßen wieder aus. „Das war deutlich über meinem Ziel von neun Metern. Also wieder Punkte gutgemacht“, freut er sich. Dies war auch durchaus wichtig für Meyer, da es beim Hochsprung mit überquerten 1,65 Meter nicht nach Plan lief. „Beim Einspringen bin ich noch locker über die 1,70 gekommen. Zur Sicherheit habe ich bei 1,59 angefangen und die Höhen mit ordentlich viel Luft übersprungen. Dann bin ich aber bei 1,71 leider nicht mehr richtig abgesprungen“, ärgert er sich. „Man muss sich ja aber auch noch für die kommenden Disziplinen Luft nach oben lassen“, erklärt er augenzwinkernd. Gesagt getan: Über 400 Meter lief er die beste Zeit aller Teilnehmer und verbesserte seine Saisonbestleistung auf 51,60 Sekunden. „Ich bin die ersten 200 Meter um 1,5 Sekunden schneller angegangen als geplant. Dann habe ich es rollen lassen und mit einem kleinen Endspurt nochmal Meter auf die Konkurrenz herausgeholt“, schildert der 400-Meter-Spezialist. Allerdings wusste der Athlet nach einem erfolgreichen ersten Tag auch schon, dass der nächste Tag mit seiner Wackel-Disziplin, den 110 Meter Hürden beginnt. „Unversehrt ankommen und sich nicht verletzen war das Hauptziel und wenn dann noch eine Zeit unter 20 Sekunden herauskommt bin ich glücklich“, nahm er sich vor. Der TuS-Athlet hielt sich schadlos und kam mit einer Zeit von 18,46 deutlich unter der 20-Sekunden-Marke ins Ziel. Weiter ging es beim Diskus-Wurf und damit einer Disziplin, die Meyer im Vorfeld nur selten trainieren konnte. Nach zwei Würfen aus dem Stand riskierte der 23-Jährige im dritten Versuch und wechselte auf die Dreh-Technik. „Das Risiko wurde mit zwei Metern mehr belohnt“, zeigt er sich mit seinen 28,04 Metern zufrieden. Ein wenig brenzlig wurde es beim Stabhochsprung, wo der Athlet immer wieder zweite und dritte Versuche in Angriff nehmen musste. Allerdings kämpfte er sich durch den Wettbewerb und überquerte schließlich die 3,40 Meter. Erst im Anschluss war nach 18 absolvierten Sprüngen die Luft raus. In der vorletzten Disziplin, dem Speerwurf, hatte der Athlet mit technischen Problemen zu kämpfen, wenngleich mit 36,04 Metern dennoch eine gute Weite heraussprang. „Alle Würfe waren gültig, aber viel zu hoch. Den mit Abstand höchsten Wurf hatte ich in der Tasche, nur bringt das leider nichts“, hadert er. Dennoch reichte die Weite, um das ausgeschriebene Ziel, die Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften, vorzeitig zu meistern. Demnach konnte er über die 1500 Meter befreit auflaufen. „Es war für mich der erste Lauf über diese Distanz. Deswegen habe ich mich mit einem zusammen getan, der 4:30 bis 4:40 laufen wollte, aber man weiß ja nie, was nach neun anstrengenden Disziplinen passiert. Am Ende bin ich mit 4:33 Minuten eine tolle Zeit gelaufen“, freut er sich. Nach Ablauf der zehn Disziplinen standen 5446 Punkte auf dem Tableau, womit er seine Erwartungen deutlich übertroffen hat. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem ersten Zehnkampf. Klar ist noch Luft nach oben, aber nach der kurzen Vorbereitung ist das Ergebnis sehr zufriedenstellend“, freut er sich. „Jetzt ist erstmal ein wenig Pause, ehe ich in Hinblick auf die Bayerischen Meisterschaften vor allem Wurf trainieren werde“ kündigt er an.

Rang eins beim Mehrkampf-Meeting in Bad Endorf: Xaver Seelos meistert Feuertaufe „Zehnkampf“

Der Zehnkampf gilt als Königsdisziplin der Leichtathletik und stellt selbst erfahrene Leistungssportler vor ziemliche Herausforderungen. Dies ist nicht weiter verwunderlich, zumal die Athleten zehn verschiedene Disziplinen meistern müssen, zu denen auch technisch extrem herausfordernde Bewegungsformen, wie der Stabhochsprung oder der Diskuswurf gehören. Xaver Seelos hat die Challenge „Zehnkampf“ nun im Alter von 16 Jahren zum ersten Mal miterlebt. Der vielseitige Leichtathlet startete beim Mehrrkampf-Meeting in Bad Endorf und gewann den Wettbewerb der U-18-Klasse mit deutlichem Vorsprung.

Schon in der ersten Disziplin glänzte das Geretsrieder Talent mit einer Zeit von 12,03 Sekunden über 100 Meter. Seine bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr unterbot er damit um fast eine Sekunde. Ebenso deutlich fiel seine Steigerung im Weitsprung aus, wo er mit 5,89 Meter dicht an die 6-Meter-Marke herankam. „Damit hat er sich um fast einen Meter verbessert und sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft“, so Trainer Mirko Naumann. In der dritten Disziplin, dem Kugelstoßen, gelang ihm als einzigen U-18-Athlet mit 10,61 Metern ein Stoß über die 10-Meter-Marke. Mit übersprungenen 1,80 Meter im Hochsprung knüpfte der Athlet nahtlos an seinen tollen Start in den Wettbewerb an. Nachdem er bei den Oberbayerischen Meisterschaften noch an der 1,74-Meter-Marke gescheitert war, verhalf ihm eine Technik-Korrektur zu neuen Höhenflügen. Am Ende des Tages stand noch die anstrengende 400-Meter-Distanz auf dem Programm. Nachdem sich der 16-Jährige in der Vorwoche die DM-Norm auf der 400-Meter-Hürden-Strecke sichern konnte, zeigte er auch über die Flachdistanz, dass ihm die Stadionrunde einfach liegt. In einer Zeit von 53,72 Sekunden lief er ein starkes Rennen und distanzierte die Konkurrenz um mehrere Sekunden. „Das war ein grandioser erster Tag mit fünf persönlichen Bestleistungen“, freut sich Naumann. Der zweite Wettkampftag begann im Nieselregen mit dem 110-Meter-Hürden-Rennen. Mit seiner Zeit von 16,33 Sekunden konnte der TuS-Athlet sehr zufrieden sein, wenngleich er seine eigene Bestleistung erstmals knapp verpasste. „Nach dem fünf Disziplinen am Vortag war das dennoch super“, befand Trainer Naumann. Allerdings war sich der TuS-Coach zu diesem Zeitpunkt auch im Klaren, dass noch drei Disziplinen anstanden „wo wir wussten, dass es noch nicht so gut wird, weil wir sie noch nicht oft trainieren konnten. Nichtsdestotrotz hielt Xaver Seelos sein hohes Niveau nahezu und warf den Diskus auf 30,18 Meter. Sehr bravourös meisterte er auch die schwierigste Challenge, den technisch sehr anspruchsvollen Stabhochsprung, indem er 3,10 Meter überquerte. „Das war schon sehr passabel und vor allem noch ausbaufähig“, ist auch der Coach nach dem ersten Stabhochsprung unter Wettkampfbedingungen des Athleten zufrieden. Nachdem er beim Speerwurf 34,94 Meter erzielen konnte stand nur noch der 1500-Meter-Lauf auf dem Programm. Wie in den vorherigen Disziplinen war der 16-Jährige seinen Konkurrenten überlegen und lief in einer Zeit von 4:55 als erster ins Ziel. „Der Lauf war leider wieder in der Hitze. Die Mitstreiter haben frühzeitig abreißen lassen, sodass er alleine laufen müsste. Mit einer Zeit von unter fünf Minuten war das dennoch ein passables Rennen“, erklärt Naumann. Am Ende reichte es für den Mehrkämpfer mit 5.510 Punkten zum souveränen Sieg, womit er auch das erklärte Ziel, die BM-Quali zu meistern, um 700 Zähler übertraf. Unter dem Strich bleibt ein sehr guter Wettkampf mit grandiosen Ausreißern nach oben und ohne wirklichen Ausreißern nach unten. Die Feuertaufe „Zehnkampf“ hat der TuS-Sportler damit mit Bravour bestanden.

Leichtathleten vom TuS Geretsried glänzen mit zahlreichen Medaillen bei den Oberbayerischen Meisterschaften

Wenn am Ende des Wochenendes jeder Athlet mit mindestens einer Medaille zurückkehrt, dann ist schon mal vieles richtig gut gelaufen. Die Leichtathleten vom TuS Geretsried zeigten bei den Oberbayerischen Meisterschaften in Erding für eine geschlossene Mannschaftsleistung und waren für Überraschungen und Spitzenresultate gut.

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel setzte Xaver Seelos in seinem ersten 400-Meter-Hürden-Rennen überhaupt eine grandiose Zeit in die Bahn. Der 16-Jährige absolvierte die Runde in ein einer Zeit von 57,87 Sekunden, womit er das Rennen nicht nur gewann, sondern sich auch für die Deutschen Meisterschaften qualifizierte. „Wir wussten, dass er sehr gut Hürden laufen kann, das hat er über die 110 Meter schon gezeigt – und auch die Kondition stimmte. Eine tolle Vorstellung“, freut sich Trainer Mirko Naumann. Bei einem solchen Auftritt lässt sich schon mal verdauen, dass es im Hochsprung nicht ganz nach Plan lief. Nach übersprungenen 1,69 Meter scheiterte er an 1,74 Meter knapp. „Leider stimmte der Anlauf noch nicht, deswegen war die Höhe heute noch nicht drin“, erklärt Naumann. Besser lief es wiederum beim Diskus-Werfen, eine Disziplin, die er in erster Linie als Vorbereitung für den Zehnkampf bestritt. Mit Rang fünf und der Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften, gelang ihm ein weiteres sehr beachtenswertes Resultat.

Teamkollegin Lara Holzhauer startete gleich zweimal über die 400-Meter-Hürden-Strecke. Am Samstag belegte sie in der U-20-Klasse mit einer Zeit von 64,77 Sekunden den ersten Rang, wenngleich aufgrund fehlender Konkurrenz vor allem die Zeit und der Lauf selbst im Vordergrund stand. „Leider ist sie alleine gestartet und ist etwas zu schnell angegangen. Nach 200 Meter hat sie die Hürde eines neben ihr startenden MU20-Läufers in die Bahn bekommen. Die Zeit war demnach unter den Erwartungen“, resümiert Naumann. Allerdings gelang ihr am Sonntag eine deutliche Steigerung auf 63,55 Sekunden, womit sie in der Damen-Klasse Rang zwei belegte. „Der Lauf war deutlich besser. Sie hat langsamer begonnen, ist aber dafür besser durchgelaufen“, freut sich der TuS-Coach über die Leistungssteigerung.

Ein deutlicher Aufwärtstrend ist auch bei 400-Meter-Läufer Julian Meyer zu erkennen. Der 23-Jährige steigerte sich über die Stadionrunde im Vergleich zum ersten Saisonwettkampf klar und belegte in 53,24 Sekunden Rang drei. „Damit hat er die B-Quali für die Bayerischen Meisterschaften geholt. Die Formkurve zeigt nach oben“, so Naumann zufrieden. Ganz nach oben aufs Treppchen ging es für ihn hingegen mit der 4 mal 100 Meter Staffel, bei der er mit der Startgemeinschaft Ammer-Isar-Loisach in 44,28 Sekunden ins Ziel kam.Beachtlich war zudem sein erster Auftritt beim Dreisprung, bei dem er mit 12,37 Metern Rang vier belegte.

Ebenfalls im Dreisprung trat Alessa Buhl an. Mit 10,03 Meter gewann sie in der U18-Klasse, wenngleich sie 20 Zentimeter hinter ihrer Bestweite blieb. Probleme offenbarte sie dabei erneut beim Absprung, wo sie etwa 30 Zentimeter verschenkte. In Hinblick auf die Bayerischen Meisterschaften Mitte Juli ist hier mit Sicherheit noch einiges an Potenzial versteckt.

Einen tollen Auftritt legte auch 3000-Meter-Läuferin Franziska Dempwolf hin. Mit einer Zeit von 10:55 Minuten konnte sie ihre Bestleistung um 15 Sekunden pulverisieren und belegte den zweiten Rang in der U20. “Sie hat die 7,5 Runden wie ein Uhrwerk abgespult“, zeigt sich auch der Coach begeistert.